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#05 Echo - Gemeinschaftsausritt

in Past 10.01.2021 14:37
von Natsch • 20 Beiträge | 52 Punkte

ECHO - GEMEINSCHAFTSRITT
GEMEINSAMKEIT SUCHT MAN NICHT, GEMEINSAMKEIT SCHAFFT MAN SICH

Ein wenig aufgeregt stand ich vor meinem Kleiderschrank, holte ein Tanktop heraus und zog es mir über. Heute war im Stall ein kleiner Gemeinschaftsritt geplant und auch wenn Easy Going eigentlich meine Reitbeteiligung war, bekam ich von Bea Sambuco gestellt. Der Grund dafür war der, dass Easy Going einer kleinen Gruppe von Leuten gestellt wurde um mit ihm das Verladetraining für irgendeinen Pass zu machen, natürlich unter der Aufsicht von jemanden des Mystery Hofes. Bei seiner Ruhe war das durchaus verständlich. Manche meiner Klamotten waren schon in Kartons gepackt, auch wenn ich noch keine bleibe hatte. Mein Bruder fand es - meinen Umzug - zwar immer noch unnötig, aber ich war der Meinung, dass ich das brauchte. Die Arbeit mit Samir geling mir auch immer besser und seit ich wusste, dass er mir gehörte, machte mich der Gedanke und seine Zukunft auch nicht mehr traurig. Saruk's Decke fing meinen Blick auf und ich lächelte eine Spur traurig. "Ach... wenn du heute doch nur dabei sein könntest... Inna hätte dir sicher gefallen...", murmelte ich, fast schon neckend, ein bisschen verspielt, wenn auch traurig.
Als ich durch die Küche kam, schnappte ich mir schnell einen Eistee aus dem Kühlschrank. Neben diesem stand die große Schokoladentorte die meine Schwägerin gestern gebacken hatte. Einen Moment überlegte ich, entschied mich jedoch dagegen mir ein Stück zu nehmen und blieb stattdessen bei meinem Eistee. "Ich bin weg!", rief ich in das Wohnzimmer in welchem mein Bruder saß, der heute ausnahmsweise Mal frei hatte und sich das total spannende Formel 1 Rennen ansah. Ungewohntes Bild, aber als ich aus dem Haus ging, war es schon wieder vergessen. Die Lichter des Audis blinkten einen Moment lang auf als ich ihn entriegelte und einstieg. Seit meiner letzten Begegnung im Regen mit diesem Cowboy hatte ich ihn leider nicht mehr gesehen und es enttäuschte mich mehr als ich zugeben wollte. Threatralisch verdrehte ich die Augen und setzte den schwarzen Wagen auf die Straße und fuhr Richtung Stall. Vielleicht hatte ich wirklich gehofft den Kerl auf derselben Strecke wieder zu entdecken, doch er kam nicht zufällig vorbei und so drängte mich auch nichts langsamer zu werden.

Am Stall angekommen stieg ich aus dem Wagen und bemerkte sogleich Vivi, Julia und Maren. "Na, bist du heute nochmal deinem sexy Cowboy begegnet?", bedauernd verzog ich das Gesicht zu einem Schmollmund und schüttelte den Kopf. Die drei lachten bei meinem Anblick und ich fiel in das Lachen mit ein. "Langsam glaube ich, dass er vom Erdboden verschluckt worden ist!", antwortete ich belustigt und schloss mich den dreien an. "Vielleicht hast du ihn auch verschreckt, wäre ja gar nicht untypisch für dich..", hakte Vivi ein bisschen auf mir rum und erntete einen leichten Hieb mit meinen Ellbogen. "Heeey...", beklagte ich mich grinsend und gespielt empört, ehe wir den Stall betraten. Es herrschte reger Betrieb und Bea kam mit Sambuco auf mich zu. "Ich hab ihn schon für dich geholt..", ich lächelte die Ältere an, nahm ihr dankend den dunkelfuchsfarbenen Hengst ab und brachte ihn zu den Putzplätzen. Seit ich auf Easy Going Reitunterricht nahm, fühlte ich mich wieder wesentlich sicherer im Umgang mit Pferden und auch Samir half mir dabei. Heute hatte der kleine Hengst Mal seine Ruhe vor mir, doch heute Abend würde ich vielleicht noch einmal bei seiner Fohlenherde vorbeischauen. Ich band den Hengst neben Boy of Love an und holte sein Putzzeug. Neben mir standen noch Quici und Julia und wir alle verfielen in einem langen und heiteren Gespräch. Ich hörte hauptsächlich zu und lachte, wenn es lustig wurde. Irgendwann holte ich dann Sambuco's Sattelzeug, legte es ihm an und 'parkte' ihn aus. Auch Bea wartete schon fertig auf die anderen und es dauerte nur ein paar Minuten bis die anderen auch bei uns standen. "Alles gut?", Bea warf mir einen fragend Blick zu und ich nickte zuversichtlich und klopfte dem Sambuco auf den Hals. "Also gut, Leute, wer würde denn gerne unser kleiner Reiseführer sein?", fragte sie in die Runde und Quici mit Bandito meldete sich sofort. Bea musste grinsen. "Gut, dann mal rauf auf die Pferde und go!", eine große Euphorie ging durch die Runde und Julia warf mir einen ruhigen Blick zu. "Wir gehen demnächst auch Mal mit Easy und wem anderes raus..", zwinkerte sie mir zu und ich nickte grinsend. Ein letztes Mal kontrollierten alle die Gurte der Pferde, ehe wir zusammen aufstiegen.

"Meine Güte, was suchst du denn?", hörte ich Vivi's Stimme welche neben mir herritt und mich aus dem Augenwinkel beobachtete. Ich hatte meinen Blick immer wieder über die Landschaft schweifen lassen. "Ich suche gar nichts, ich war nur noch nicht hier draußen!", beklagte ich mich und richtete meinen Blick auf Vivi und ihr Pferd - das war natürlich gelogen. Sie musterte mich mit einem skeptischen Blick, akzeptierte jedoch meine Antwort und wandte den Blick ab. Ich unterdrückte ein beleidigtes Schnauben und tätschelte stattdessen Sambuco's Hals der sich tadellos verhielt. Wir verließen den Sandweg der vom Stall wegführte. Eine ganze Weile gingen wir entspannt gerade aus, Rockaton wirkte sehr unruhig aufgrund der vielen Stuten die dabei waren und ich hielt Sambuco bewusst ein bisschen weiter hinten. Ich fand Hengste nach wie vor schwer einzuschätzen wenn sie zusammen mit ein paar Stuten gingen. Das Tänzeln des anderen Fuchses erregte auch die Aufmerksamkeit der anderen und Maren mit Reach setzte sich neben den Fuchshengst, ebenso wie Lisa mit Chester, sodass sie ihn ein bisschen von den Stuten ablenken konnten. "Sein Bedürfniss Cha Cha Cha zu tanzen ist wohl verpufft...", witzelte eine der vorderen Mädchen und ein schiefes Grinsen bildete sich auf meinen Lippen. In der Gegenwart der Wallache beruhigte sich der Fuchshengst wieder. Sambuco der währendessen neben Dance Whiz Black lief, wirkte nach wie vor sehr gelassen und routiniert und man erkannte, dass er nicht selten in der Gegenwart von Stuten sich dennoch auf seinen Reiter konzentrierte. Diese Reaktion beruhigte mich noch mehr als die Worte Bea's zuvor, dass Sambuco wirklich ein Verlasspferd war. "Wenn ich mit Easy, Zarino, Black Eye und Samir klar komme...", fing ich in Antonias Richtung an "Würde ich gerne Mal eine Westernstunde machen, nur Mal so zum reinschnuppern..", es war eine Frage, die ich nicht als Frage formuliert hatte und ich schaute meine 'Nachbarin' einen Moment lang fragend an. "Klar, wieso nicht..", sie lächelte und ich nickte bedächtig. "Cool, Danke!", ich wusste wie absurd das erste Wort aus meinem Mund klingen musste, schließlich kannte ich meine abgeklärte Art.

Wir erreichten alle zusammen den See und wir folgten dem Pfad um den See herum. "Boah, wie schön es wäre, wenn wir mal einen Strandritt machen könnten...", schwärmte Quici und alle stimmten in ihren Seufzer mit ein. In einem gemütlichen Tempo umrundeten wir eine stark bewachsene Stelle am See und erreichten so den Punkt, an welchem man locker in das Wasser gehen konnte. Quici und Bandito machten den Anfang und fanden recht schnell gefallen an dem kühlen Wasser. Der Rest folgte recht schnell, wobei sich Lisa, Tamina und Maren ein wenig absonderten damit Rockaton sich nicht so stark auf die Stuten konzentrierte. Antonia war auch schon im Wasser und so blieben Svenna und ich draußen und beobachteten die anderen einen Moment lang. "Dann wollen wir mal...", hörte ich Svenna sagen, die John in das Wasser trieb. Einen Moment blieb der Gescheckte vor dem Ufer stehen, wölbte leicht seinen Hals und beschnupperte das Wasser. Bevor ich Sambuco in das Wasser steuerte, machte der kleine Schecke einen größeren Satz aus dem Stand ins Wasser und wieherte vergnügt. Svenna, die eindeutig überrascht davon war, rutschte dem Pony auf den Hals und der junge Lewitzer senkte diesen um zu trinken. 9 Augenpaare beobachteten leise lachend das Spektakel und auch Svenna musste lachen als sie den Halt verlor und ins Wasser fiel. Big John hob leicht den Kopf und schaute seine Besitzerin an als wolle er sagen 'Was machst du denn da unten?'. "Prima Auftritt, Svenna!", grinste Antonia auf Whiz und als die Benannte sich wieder aufgerappelt hatte, betraten auch Sambuco und ich das Wasser. Antonia kam uns entgegen und löste eine Decke vom Sattel ihrer Rappstute. "Irgendwie dachte ich mir schon, dass irgendwer im Wasser landet...", grinste sie zu Svenna gewandt und gab ihr die Decke als diese wieder aufgestiegen war. "Damit du uns nicht krank wirst..."

Wir blieben eine halbe Stunde beim See, plauderten und wagten uns teilweise mit den Pferden etwas tiefer ins Wasser, als Hufschläge unsere Aufmerksamkeit erregten. Mein Blick richtete sich auf das Duo das dort angetrabt kam und überraschter konnte ich wohl nicht dreinblicken. Auf dem nun schon bekannten Palominohengst saß der nun ebenfalls bekannte Cowboy der mich letztens noch nach Hause fahren wollte. Misstrauisch wie ich war, war ich nicht zu ihm eingestiegen, doch darüber wollte ich in diesem Moment nicht nachdenken. Neben ihm - auf einem Quarter Pony - saß ein kleines Mädchen, dass nicht älter als 6 sein konnte. Erstaunt darüber - warum auch immer - hob ich eine Augenbraue und bemerkte auf einmal Vivi neben mir. "Das ist doch... hui - der hat ja eine Tochter!", hörte ich ihre leisen Worte und nickte wie ein begossener Pudel. "Scheint so..", antwortete ich und musterte wie die beiden langsamer wurden. Das lockere Grinsen auf den Lippen des Mannes ignorierte ich als könnte ich irendetwas damit bewirken. Konnte ich natürlich nicht, zwar hatten wir auf dem Weg - das ich gelaufen und er nebenher gefahren ist - ein 'ganz nettes' Gespräch, doch wirklich kennen konnte man das nicht nennen. "So schnell sieht man sich wieder...", erklang seine rauchige Stimme und er zügelte den Hengst am Ufer und bedachte mich mit einem entspannten Blick. Das Mädchen warf mir einen kurzen Blick zu der nicht besonders freundlich war. "Daaad, können wir weiter?", fragte sie langgezogen und tätschelte dem Pony den seidigen Hals. Quici kam gerade mit ihrem Bandito angetrabt und stellte sich neben Sambuco. "Wir wollten eh grad weiter, wir hätten nichts dagegen wenn ihr uns begleitet...", erklärte sie und warf mir einen kurzen Seitenblick zu. Einen Moment lang wusste ich nicht ob ich sie küssen oder vom Pferd schubsen sollte.

Es wurde eine neue Reihenfolge festgelegt, da man nicht wusste wie sich die Pferde verstanden. Die Führung übernahm wieder Quici mit Bandito, neben ihr war Tamina mit Rockaton und hinter ihnen liefen Maren und Vivi und bildeten zusammen eine kleine Mauer vor den Stuten. Antonia ging neben Bea und sie unterhielten sich über die verschiedenen Reitweisen, während Lisa und Svenna nebeneinander hergingen. Julia hatte sich das kleine Mädchen geschnappt und hörte ihr bei ihren Ausführungen über ihr Pony geduldig zu. Die Hunde, die schon die ganze Zeit um die Hufe der Pferde liefen, verschwanden gelegentlich zum Feld hin und jagten da einander. Dennoch hielten sie sich größtenteils in der Nähe der Reiter. Ich hatte Elly Zuhause gelassen, da sie dann doch eher der Hund war, mit dem man gemütlich auf der Couch lag.
"Sie machen eine gute Figur auf dem Pferd..", ich wurde aus meinen Gedanken gerissen und warf einen kurzen Blick zur Seite. "Äeh.. Danke!", antwortete ich - noch nicht völlig wieder im Jetzt und richtete meinen Blick wieder nach vorne. Die verstohlenen Blicke seiner Tochter bemerkend, fragte ich mich, was sie wohl gegen mich hatte. Zumindest wirkte sie nicht sonderlich erfreut darüber, dass ich mich mit ihrem Vater unterhielt. "Wie heißen sie eigentlich?", fragte ich in einem belanglosen Ton und strich die Mähne des Hengstes unter mir glatt. "Jared.", okay, der Nachname war eventuell ausgebucht gewesen und sein fragender Blick verleitete mich, ihm meinen Namen - aus reiner Höflichkeit natürlich - auch zu nennen. "Galopp?", fragte Quici als wir den Fuß eines kleinen Hügels erreichten. Automatisch ordnete sich alles in eine Reihe und galoppierte auf dem Grünstreifen am Rand des Wegen an. Für einen Moment vergaß ich das Chaos in meinem Kopf - das eigentlich gar nicht da sein sollte - und konzentrierte mich auf die kraftvollen Sprünge von Sambuco. Es war ein traumhaftes Gefühl. Sambuco schien richtig Freude am Laufen zu haben und einen Moment bedauerte ich es ihn nicht richtig laufen lassen zu können. Oben angekommen sammelte sich die ganze Truppe und Jared verabschiedete sich an der Gabelung zusammen mit seiner Tochter. Ich verkniff es mir ihnen hinterher zu sehen, hörte aber gerade so noch, wie das Mädchen nicht gerade erfreut nach mir fragte - seine Antwort bekam ich jedoch nicht mit. Vielleicht ein bisschen erleichtert ordnete ich mich neben Julia ein. "Die Kleine ist echt süß", ich runzelte leicht die Stirn, nickte aber. "Pass bloß auf...", ihre neckenden Worte hatten etwas ernstes und ich fragte mich einen Moment worauf, konnte mir dann aber denken worum es ging.

Als wir einen Feldweg erreichten, bogen wir rechts ab und einigten uns darauf, noch einmal einen kleineren Hügel hinauf zu galoppieren. Oben verharrten wir nur einen kurzen Augenblick, ehe wir im Trab zurückritten und abermals rechts abbogen um auf den Hauptweg zu kommen. Julia und ich hielten etwas Smalltalk und sie schien zu merken, dass ich erstmal nicht über diese Begegnung sprechen wollte, akzeptierte das und lenkte mich mit einem Gespräch über Samir ab. Die Hunde hatten sichtlich Spaß an dem Ausritt und genossen es Begleiter dabei zu haben, die ein bisschen schneller waren als der normale Fußgänger. Nach einer Weiler kamen wir zu einem schönen breiten Weg der Lisa dazu verleitete, nach einem Wettrennen zu fragen. "Machen wir doch einfach nur einen schnellen Galopp draus, die armen Ponyreiter haben doch keine Schnitte!", grinste ich im Spaß in die Runde und erntete natürlich Randkommentare der Mädels, die heute ein Pony unterm Hintern hatten. "Jaja, mach dich nur lustig!", warf Quici ein und verschränkte die Arme vor der Brust während Bandito entspannt den Kopf leicht senkte. Ich hob in einer unschuldigen Geste meine Schultern. "Sorry..."

Rockaton schoss nach vorne, gefolgt von Bandito, Inna, Galina und mir mit Sambuco. Man erkannte deutlich das Vollblut in dem führenden Fuchs und das breite Grinsen Taminas ließ sich selbst von hinten erahnen. Nach mir kam Antonia mit Whiz, gefolgt von Boy, Reach, Chester und John. Die Geschwindigkeit von Sambuco ließ sich optimal regulieren, weshalb er sich auch gut zügeln ließ als der Weg sich dem Ende neigte. Automatisch wurden die Stuten langsamer und ließen den Wallachen den Vortritt, bevor Rockaton die Situation überblicken konnte. "Potz Bitz, ist der schnell!", Tamina tätschelte den Hals ihres Hengstes und im zügigen Schritt und pumpenden Pferden machten wir uns auf den Weg in den Wald. "Ich finde, wir sollten das öfters machen! Wenn mir mehrere sind, macht so ein Ausritt doch viel mehr Spaß!", grinste Vivi und erntete einen vorwurfsvollen Blick von Julia. "Aha, mit mir ist es also langweilig!", meckerte diese, gespielt beleidigt und ließ ihrem Pferd die langen Zügel damit sie die Arme vor der Brust verschränken konnte. "Neeeein, so hab ich das doch nicht gemeint!", schmollte Vivi und alle mussten bei ihrem Anblick lachen.

"Haben wir eigentlich noch Eis im Eisfach?!", fragte Lisa als wir aus der Ferne schon das Schild zum Hof sahen. Ein kurzes Raunen ging durch die 'Menge' und alle schauten fragend zu Bea. "Leider nein, wir haben nur noch Bitter Lemon Limonade oder was das auch immer ist im Kühlfach, tut mir Leid, meine Kinder.", antwortete Bea und ein klagendes 'Oooooooh' war von allen Seiten zu hören. "Dann gehen wir halt einfach gleich in den Sandkasten und bauen Sandburgen!", kam ein gespielt trotziger Kommentar von Svenna. "Aber ich wollte gleich noch mit Corazón im Sandkasten arbeiten!", kam Julias vernichtende Antwort und einen Moment herrschte Stille, ehe wieder jeder lachen musste. Als wir den Hof erreichten, putzen wir die Pferde und brachten sie wieder auf die Weiden. Danach sammelte sich alles nochmal im Reiterstübchen und ließen den Ausritt Revue passieren, ehe sich nach und nach verabschiedet wurde. Am Ende saß ich noch mit Lisa, Svenna, Vivi und Bea im Reiterstübchen, als auch ich mich verabschiedete. "Also, ich schau nochmal nach Samir und danach besuch ich Easy - der dürfte ja jetzt wieder da sein..." sagte ich verabschiedent in die Runde, verließ das Reiterstübchen und machte mich auf den Weg zur Fohlenweide.
listen, listen
I would take a whisper if that's all you have to give
but it isn't, isn't you could come and save me
try to chase it crazy right out of my head

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